Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 7.-10. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Caglioſtro fort:

ſeiner Mutter ſein. Da er nun Polybo

birge, den ich kannte, einzuſchlagen; do näckig, und da ich

ten; der Mann ſaß auf einem Wagen verſperrte den ganzen Weg; Alles wäre

zubiegen; aber Jeder wolſte die Mitte

dern vor ihren Herrn, und einer nach d

ſchritt über ſechs Leichname hinweg, und u namen war der ſeines Vaters. Teufel! rief Beaufire.

dem Wege nach Theben erhob ſich aber kion, und an einem Fußpfabe, welcher no der, wo Oedipus ſeinen Valer tödtete,

mes Thier ſeine Höhle. Dieſes Thier b

Und in der That, als hätie er nichts bemerkt, fuhr

Ich kannte alſo Oedipus. Man hatte ihm prophe⸗ zeit, er werde der Mörder ſeines Vaters und der Gatte

s für ſeinen Va⸗

ter hielt, ſo verließ er ihn, ohne etwas zu ſagen, und reiſte nach Phokis ab. Im Augenblicke ſeiner Abreiſe gab ich ihm den Rath, ſlatt der Landſtraße von Daulis nach Delphi zu folgen, einen Weg durch das Ge⸗

ch er blieb hart⸗

ihm nicht ſagen konnte, in welcher Abſicht ich ihm dieſen Rath gab, ſo blieben alle meine Ermahnungen, um ihn zu hewegen, eine andere Straße zu wählen, vergeblich. Eine Folge dieſer Hartnäckigkeit war, daß das geſchah, was ich vorhergeſehen hatte. Bei der Verzweigung der Straße von Delphi nach The⸗ ben begegnete er einem Manne, dem fünf Sklaven folg⸗

und der Wagen zu fügen gewe⸗

ſen, hätte der Mann auf dem Wagen eingewilligt, ein wenig links zu fahren, und Oedipus, ein wenig rechts ab⸗

der Straße be⸗

haupten. Der Mann auf dem Wagen war choleriſchen Temperaments, Oedipus war von einer wenig Natur. Die fünf Sklaven warfen ſich eineren

8 geduldigen ach dem an⸗ em andern fiel;

dann, nach ihnen, ſiel ihr Herr ebenfalls. Dedipus

nter dieſen Leich⸗

Dann zog er weiter ſeines Wegs gen Theben. Auf

der Berg Phi⸗ ch ſchmaler als hatte ein ſeltſa⸗ eſaß die Flügel