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mieine Idee, die Art, wie uns jenes Geld zugekommen, habe uns Unglück gebraht.“
„Es ſcheint alſo, deſes fällt Dir durch die Erbſchaft zu. Du hatteſt einen Lheim, der in America oder in geſtorben iſt, un er hinterläßt Dir zehn Louis
„Dieſe zehn Louis d'o, Mademoiſelle Nicole Legay,“ ſprach Beauſire mit eiwr gewiſſen erhabenen Miene, „dieſe zehn Louis d'or, höcen Sie? werden nicht nur auf eine ehrliche, ſondern auch auf eine ehrenvolle Art ver⸗ dient werden, und zwar in einer Sache, bei der ich, wie der ganze Adel Frankreichs, intereſſirt bin.“
„Sie ſind alſo von Adel, Herr Beauſire?“ verſetzte Nicole hohnlächelnd.
„Sagen Sie von Beauſire, Mademviſelle Legay, von Beauſire,“ erwiederte er mit Nachdruck,„wie . dies conſtatirt der Geburtsſchein Ihres Kindes, abgefaßt in der Saint⸗Paul⸗Kircht und unterzeichnet von Ihrem Diener Jean Baptiſte Touſſaint von Beauſire an dem Tage, wo ich ihm meinen Namen gegeben habe.“
„Da haben Sie ihm ein ſchones Geſchenk gemacht!“ murmelte Nicole.
„Und mein Vermögen!“ fügte Beauſire empha⸗ tiſch bei.
„Schickt ihm der gute Gott nicht etwas Anderes,“ ſagte Nicvle den Kopf ſchüttelnd,„ſo iſt der arme Kleine ſicher, daß er von Almoſen leben und im Spital ſterben wird.“
„Wahrhaftig, Mademoiſelle Nicole,“ verſetzte Beau⸗ ſire unwillig,„das iſt nicht auszuhalten, Sie ſind nie zufrieden.“
„So holten Sie es doch nicht aus!“ rief Nicole, welche endlich ihrem lange unterdrückten Zorne die Zügel ſchießen ließ.„Ei! guter Gott, wer bittet Sie denn, es auszuhalten? Gott ſei Dank! ich bin für meine Perſon und für die meines Kindes nicht in Verlegenheit,
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