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waren, ſo mußte ſich der junge Schreihals, ſo wider⸗ ſpänſtig er war, wohl fügen.
Er troſtete ſich damit, daß er, ehe er wegging, ſein Zwei⸗Sous⸗Stück ſeinem Vater unter die Naſe hielt, — ein reizender Spaß, über den Herr von Beauſire, in ſeinen Berechnungen verſunken, nur einfach lächelte.
Dann hörte man ſeinen ängſtlichen, obwohl durch die Raſchhaftigkeit beſchleunigten, Tritt auf der Treppe ſich verlieren.
Die Frau, nachdem ſie ihrem Kinde mit den Augen gefolgt war, bis ſich die Thüre wieder hinter ihm zuge⸗ than hatte, lenkte ihren Blick vom Sohne auf den Vater zurück und ſagte nach einem kurzen Stillſchweigen:
„Ah! Herr von Beauſire, Ihr Verſtand wird uns doch aus der elenden Lage, in der wir uns befinden, reißen müſſen, ſonſt müßte ich zu dem meinigen Zuflucht nehmen.“
Und ſie ſprach dieſe letzten Worte, indem ſie ſich zierte wie eine Frau, der ihr Spiegel am Morgen ge⸗ fagt hätte:„Sei ruhig, mit dieſem Geſichte ſtirbt man nicht Hungers!“
„Du ſiehſt ja, meine kleine Nicole, daß ich mich hiemit beſchäftige,“ erwiederte Herr von Beauſire.
„Ja, indem Du Karten umſchlägſt und Cartons durchſtichſt.“
„Ich ſage Dir aber, daß ich ſie gefunden habe!“
„Was 2*
„Meine Martingale.“
„Gut, das fängt wieder an! Herr von Beauſire, ich mache Sie darauf aufmerkſam, daß ich in meinem Ge⸗ dächtniſſe unter meinen alten Bekannten ſuchen werde, ob nicht einer darunter iſt, der die Macht hätte, Sie als Narren nach Charenton bringen zu laſſen.“
„Ich ſage Dir, daß ſie unfehlbar iſt!“
„Ah! wäre Herr von Richelieu nicht topt!“ mur melte die junge Frau.
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