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weiſe die Mittel Seiner Majeſtät zu dienen, entzöge?“ „Oh! das verſteht ſich, Graf,“ erwiederte der König,
„und ich werde nicht geſtatten, daß man die Stellung
von Herrn von Bouillé anrührt, ohne ſie noch mehr ſei⸗
meine Herren!“
Und er entließ die beiden Herren mit einer majeſtä⸗ tiſchen Miene, welche einen ziemlich ſeltſamen Contraſt mit ſeinem gemeinen Anzug bildete.
„Ich glaube, daß mich der junge Mann verſtanden hat, und daß ich in acht bis zehn Tagen Meiſter Gamain und ſeinen Lehrling haben werde, um mir mein Schloß anlegen zu helfen.“
Alte Bekannte.
Am Abend deſſelben Tages, an welchem Herr Louis von Bouillé die Ehre gehabt hatte, zuerſt von der Kö⸗ nigin und dann vom Koͤnig empfangen zu werden, ereig⸗ nete ſich, zwiſchen ſechs und ſieben Uhr im vritten und letzten Stocke eines kleinen, alten, finſtern, ſchmutzigen Hauſes der Rue de la Juiverie eine Seene, welcher un⸗ ſere Leſer beiwohnen zu laſſen wir um Erlaubniß bitten.
Avancement betrachten würde, das ihm ganz oder theil⸗
nen Wünſchen und den meinigen entſprechend zu machen. 3 Laſſen Sie uns, Herrn von Lafayette und mich, das ord⸗ nen und gehen Sie ihrem Vergnügen nach, ohne indeſſen
darüber die Angelegenheiten zu vergeſſen. Gott befohlen,
Dann, als die Thüre wieder zugemacht war, ſagte er:


