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der ſich alle Werkzeuge aufgeſtellt oder aufgehängt fanden, worüber man ſich indeſſen nicht wundern durfte, da der König erſt vom Morgen an arbeitete.
„Und Eure Majeſtät,“ ſagte Lafayette, der ziemlich in Verlegenheit über den Gegenſtand war, den er bei einem König zur Sprache bringen könnte, welcher ihn mit aufgeſtreiften Aermeln, die Feile in der Hand und die lederne Schürze vorgebunden, empfing,„und Eure Majeſtät hat eine wichtige Arbeit unternommen?“
„Ja, General, ich habe das große Werk der Schloſ⸗ ſerei: ein Schloß, unternommen Ich ſage Ihnen, was ich mache, damit Sie, wenn Herr Marat erführe, ich arbeite wieder in der Werkſtätte, und behauptete, ich ſchmiede Ketten für Frankreich, ihm antworten könnten, das ſei nicht wahr„ Sie ſind weder Geſell, noch Meiſter, Herr von Bouillé?“
„Nein, Sire; doch ich bin Lehrling, und wenn ich Eurer Majeſtät in Etwas nützlich ſein könnte.
„Ah! es iſt wahr, mein lieber Vetter,“ ſagte La⸗ fayette,„war nicht der Mann Ihrer Amme ein Schloſ⸗ ſer? und ſagte Ihr Vater nicht, obgleich er ein ziemlich mittelmäßiger Bewunderer des Verfaſſers von Emil iſt, wenn er in Beziehung auf Sie den Rath von Jean Jacques zu befolgen hätte, ſo würde er aus Ihnen einen Schloſſer machen?“
„Ganz richtig, und darum hatte ich die Ehre, Seiner Majeſtät, zu bemerken, ſollte ſie eines Lehrlings bedür⸗ ſepe „Ein Lehrling wäre mir unnütz, mein Herr,“ er⸗ wiederte der König;„ich müßte hauptſächlich einen Mei⸗ ſter haben.“
„Was für ein Schloß macht denn Seine Majeſtät?“ fragte der junge Graf mit der Quaſivertraulichkeit, zu der das Coſtume des Königs und der Ort, wo er ſich befand, berechtigten.„Iſt es ein Leierſchloß, ein Mahl⸗ ſchloß, ein Einſchlagſchloß oder ein Schraubenſchloß?“


