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jenigen, welche ſo herbeiliefen, vermiſchten ſich Einige,— es war die kleinere Zahl,— mit der das Geleite des Königs hildenden Menge und ſchleuderten ihr Geſchrei unter all dieſes Geſchrei, doch die Mehrzahl blieb unbeweglich und ſchweigſam auf beiden Seiten des Weges.
Sagen wir deshalb, ſie haben ſehr mit dem König und ver Königin ſympathiſirt? nein, denn, abgeſehen von denjenigen, welche zu der ariſtokratiſchen Klaſſe der Ge⸗ ſellſchaft gehorten, litt Jedermann mehr oder weniger unter der erſchrecklichen Hungersnoth, die ſich über Frankreich ausgebreitet hatte. Sie ſchmähten alſo den König, den Dauphin und die Königin nicht, ſie ſchwiegen, und das Stillſchweigen der Menge iſt vielleicht noch ſchlimmer als ihr Schmähen.
Dagegen ſchrie dieſe Menge mit voller Lunge:„Es
lebe Lafayette!“ welcher von Zeit zu Zeit den Hut mit
der linken Hand abnahm und mit ſeinem Degen in der
rechten Hand grüßte, und:„Es lebe Mirabeau,“ welcher
von Zeit zu Zeit auch ſeinen Kopf aus dem Schlage der
Carroſſe, in der er mit fünf Anderen aufgehäuft war, ſtreckte, um mit vollen Zügen die für ſeine große Lunge nothwendige äußere Luft einzuathmen.
So hörte der unglückliche Ludwig XVI., für den Alles Stillſchweigen war, vor ſich die Sache, die er ver⸗ loren: die Volksbeliebtheit, und die, welche ihm immer gefehlt hatte: das Genie, beklatſchen.
Gilbert marſchirte, wie er es bei der Fahrt des Königs allein gethan hatte, mit aller Welt vermiſcht am
rechten Schlage der Carroſſe des Königs, das heißt auf der Seite der Königin.
Die Königin, welche nie den Stvicismus von Gil⸗ bert begreifen konnte, dem die amerikaniſche Reiſe eine neue Herbheit beigefügt hatte, ſchaute mit Verwunderung dieſen Mann an, der, ohne Liebe und ohne Ergebenheit
für ſeine Fürſten, ganz einfach hei ihnen das erfüllend,


