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geben Sie ihnen eine Feile und einen Schraubſtock, fie ſind nicht im Stande, eine Schloßſchraube zu verfertigen. dagegen Schönredner, Chevaliers, wie ſie ſagen, die den König aufgeſtachelt und vorwärts getrieben haben, und nun ihn ſich heraueziehen laſſen, wie er kann,— mit Herrn Bailly, mit Herrn Lafayette und Herrn Mirabeau, während er mich, der ich ihm ſo gute Rathſchläge gegeben hätte, hätte er darauf hören wollen, mit einer Rente von fünfzehn hundert Livres, die er mir bewilligt hat, abſpeiſt, mich, ſeinen Lehrmeiſter, mich, ſeinen Freund, mich, der ich ihm die Feile in die Hand gegeben habe.“
„Ja, doch wenn Sie mit ihm arbeiten, gibt es im⸗ mer irgend einen Gewinn?“
„Ei! arbeite ich denn jetzt mit ihm? Vor Allem würde ich mich hiedurch gefährden. Seit der Einnahme der Baftille habe ich keinen Fuß mehr in den Palaſt ge⸗ ſetzt. Einmal oder zweimal bin ich ihm begegnet; vas erſte Mal waren Leute auf der Straße, und er beſchränkte ſich darauf, daß er mich grüßte; das zweite Mal, das war auf der Straße nach Satory, wir waren allein; er ließ ſeinen Wagen halten und ſagte mit einem Seufzer:„„Nun, mein armer Gamain, guten Morgen.““„„Ah! ja, nicht wahr, das geht nicht, wie Sie wollen, doch das wird Sie lehren„„Und Deine Frau und Deine Kindern,““ unterbrach er mich,„es befindet ſich Alles wohl?““„Vortrefflich! Alle haben einen Höllenap⸗ petit.““„„Höre, Du wirſt Ihnen dieſes Geſchenk von mir überbringen.““ Und er ſuchte in ſeinen Taſchen, in allen, und brachte neun Lonis d'or zuſammen.„Das iſt Alles, was ich bei mir habe, mein armer Gamain,““ ſagte er,„„und ich ſchäme mich ganz, daß ich Dir ein ſo trauriges Geſchenk mache.““ Und, in der That, Sie werden zugeſtehen, er hatte Urſache, ſich zu ſchämen? ein Koͤnig, der nur neun Louis d'or in ſeinen Taſchen hat, ein König, der einem Freunde, einem Kameraden ein Geſchenk von neun Louis d'or macht!„ Auch„


