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mit einer Abgabe belaſtet, welche viermal beträchtlicher, als der innere Werth der Waare?
Beſonders, wenn dieſe Waare eine Waare iſt, deren Eigenthum: den Geiſt, man uns ſtreitig macht.
Ein Reſultat hievon iſt, daß es kein Journal mehr gibt, welches theuer genug, um Roman⸗Feuilletons zu kaufen.
Ein Reſultat hievon iſt, daß beinahe alle Journale Geſchichts⸗Feuilletons veröffentlichen.
Lieber Leſer, was ſagen Sie zu den Geſchichtsfeuille⸗ tons des Conſtitutionnel?
„Püh!“
Nun! das iſt es gerade.
Das wollten die Politiker, damit man nicht mehr von der Literatur ſpreche.
Abgeſehen davon, daß dies das Feuilleton auf einen ſehr moraliſchen Weg treibt!
So hat man zum Beiſpiel mir, der ich Monte Chriſto, die Musketiere, die Königin Margot geſchrieben, den Vorſchlag gemacht, die Geſchichte des Palais⸗Royal zu ſchreiben.
Eine in zwei Abtheilungen ſehr intereſſante Geſchichte:
Einerſeits die Geſchichte der Spielhäuſer;
Andererſeits die Geſchichte der Freudenmädchen!
Man hat mir vorgeſchlagen, mir, dem vorzugsweiſe religiöſen Menſchen:
Die Geſchichte der Verbrechen der Päpſte!
Man hat mir vorgeſchlagen. ich mag nicht Alles ſagen, was man mir vorgeſchlagen hat.
Das wäre noch nichts, würde man ſich darauf be⸗ ſchränken, mir vorzuſchlagen, zu machen.
Doch man hat mir vorgeſchlagen, nichts mehr zu machen.
So erhielt ich eines Morgens folgenden Brief von Emile von Girardins);
*) Hauptredacteur und Miteigenthümer des Jouruals: la Preſſe.


