Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny, 1. und 2. Bändchen (1852) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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ermordet, und daß endlich Herr von Praslin ſeine Frau ermordet.

Er fügte bei, an allen Ehebrüchen, welche begangen worden, an allen Erpreſſungen, welche geſchehen, an allen Diebſtählen, welche man verübe, ſei das Feuilleton Schuld.

Man hrauche nur das Feuilleton zu unterdrücken oder es zu ſtempeln: die Welt werde auf der Stelle Halt machen und, ſtatt nach dem Abgrunde fortzuſchreiten, gegen das goldene Zeitalter zurückſchreiten, welches es unfehl⸗ bar früher oder ſpäter erreichen müſſe, da es eben ſo viele Schritte rückwärts mache, als es vorwärts gemacht habe.

Eines Tages rief der General Foy:

Es gibt ein Echo in Frankreich, wenn man die Worte Ehre und Vaterland aus ſpricht!

Ja, es iſt wahr, zur Zeit des General Foy gab es dieſes Echo, wir haben es gehoͤrt, wir, die wir ſprechen, und es freut uns ſehr, daß wir es gehoͤrt haben.

Wie es uns ſehr freut, den Kaiſer geſehen zu haben, welchen wir ſeit langer Zeit nicht mehr ſahen, und den wir nie mehr ſehen werden.

Wo iſt dieſes Echo? wird man uns fragen!

Welches?

Das Echo des General Foy.

Es iſt, wo die alten Scherze des Dichters Villon find; vielleicht wird man es eines Tags wiederfindenz hoffen wir!

So viel iſt gewiß, daß es an dieſem Tage nicht am Tage des General Foy auf der Tribune ein ande⸗ res Echo gab.

Es war ein ſeltſames Echo, es ſagte:

Es iſt en dlich Zeit, daß wir brandmarken, was Europa bewundert, und daß wir ſo theuer als möglich das verkaufen, was jede andere Regierung, wenn ſie das Glück hätte, es zu beſitzen, umſonſt geben würde:

Das Genie.

Wir müſſen bemerken, daß dieſes armſelige Echo nicht