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Herrn Odilon Barrot und von Herrn Berryer, von Herrn Molé und von Herrn Duchatel hinein, was die Herren Duchatel, Molé, Berryer, Barrot, Guizot und Thiers wenigſtens eben ſo ſehr als den Herrn Abgeordneten Cham⸗ bolle, den Herrn Doctor Véron und Herrn Armand Ber⸗ tin verdroß.
Es iſt wahr, daß man dagegen mit der größten Sorgfalt die Feuilletons der Geheimniſſe von Pa⸗ ris, der Generalbeichte, von Mauprat, von Monte Chriſto, vom Chevalier von Maiſon⸗ Rouge und vom Frauenkrieg abſchnitt; daß man dieſelben, nachdem man ſie am Morgen geleſen, am Abend auf die Seite legte; es iſt wahr, daß dies den Journalen Abonnenten und den Leſekabinets Kunden brachte; es iſt wahr, daß dies die Geſchichte die Hiſtoriker und das Volk lehrte; es iſt wahr, daß dies vier Millionen Leſer in Frankreich und fünfzig Millionen Leſer im Auslande ſchuf; es iſt wahr, vaß die franzöſiſche Sprache, welche ſeit dem fiebzehnten Jahrhundert die Sprache der Diplo⸗ matie geworden war, im neunzehnten Jahrhundert die Sprache der Literatur wurde; es iſt wahr, daß der Dich⸗ ter, der genug Geld verdiente, um ſich unabhängig zu machen, dem bis dahin durch die Ariſtokratie und das Königthum gegen ihn geübten Drucke entging; es iſt wohr, daß in der Geſellſchaft ein neuer Adel und ein neues Reich entſtanden: das waren der Adel des Talents und das Reich des Genies; es iſt wahr, daß dies ſo viele für die Indivivuen ehrenvolle und für Frankreich glorreiche Reſultate herbeiführte, daß man ſich ernſtlich damit be⸗ ſchäftigte, den Zuftand der Dinge, welcher dieſe Umwälzung veranlaßte, aufhören zu machen, vaß die anſehnlichen Männer eines Königreichs wirklich die angefehenen Männer waren, und daß der Ruf, der Ruhm und ſogar das Geld eines Landes denen zufielen, welche Alles dies wahrhaft verdient hatten.
Die Staatemänner von 1847 waren alſo, wie ge⸗


