Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny, 1. und 2. Bändchen (1852) Mémoires d'un médecin
Entstehung
Einzelbild herunterladen

den Spuren der Pariſer Revolutionäre zu folgen, denen aber, wie man hoffen darf, der ehrliche Pitou, ihr Ka⸗ pitän, ihr Commandant, ihr Oberſter, als Zaum und Ge⸗ biß dienen wird.

Alles, was wir hier geſagt haben, kann das Erſtau⸗ nen des Leſers in Betreff des Wortes Ende nur erneu⸗ ern, dieſes Wortes, das ſo ſeltſam unten an das Kapitel, welches es ſchließt, geſetzt iſt, daß man glauben ſollte, es ſei ein am Eingange ſeiner Höhle auf der Straße nach Theben liegender Sphinx, der den böotiſchen Reiſenden ein unauflösbares Räthſel aufgebe.

Wir wollen alſo die Erklärung geben.

Es war eine Zeit, wo die Jorunale gleichzeitig die Geheimniſſe von Paris von Eugène Sue, die Generalbeichte von Soulié, Mauprat von Ma⸗ dame Sand, Monte⸗Chriſto, den Chevalier von Maiſon⸗Rouge und den Frauenkrieg von mir veröffentlichten.

Dieſe Zeit war die ſchöne Zeit des Feuilleton, aber die ſchlechte der Politik.

Wer bekümmerte ſich damals um die Leitartikel von Herrn Armand Bertin, von Herrn Doctor Véron und vom Herrn Abgeordneten Chambolle? Niemand.

Und man hatte ſehr Recht; denn da nichts von dieſen unglücklichen Leitartikeln übrig geblieben iſt, ſo waren ſie nicht werth, daß man ſich um ſie bekümmerte.

Alles, was einen Werth hat, ſchwimmt obenauf und kommt irgendwo ans Land.

Es gibt nur ein Meer, welches Alles verſchlingt, was man hineinwirft, das iſt das todte Meer.

Es ſcheint, man warf in dieſes Meer die Leitar⸗ tikel von 1845, 1846, 1847 und 1848.

Sodann, mit dieſen Leitartikeln von Herrn Armand Bertin, vom Herrn Doetor Véron und vom Herrn Ab⸗ geordneten Chambolle, warf man noch unter einander die Reden von Herrn Thiers und von Herrn Guizot, von