Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny, 1. und 2. Bändchen (1852) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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beim letzten Lebewohl ihres Liebhabers, der querfeldein galoppirend mit ſeinem Bedienten der Straße nach Pa⸗ ris zueili.

iund dann finden ſich noch andere Perſonen in die⸗ ſem Roman, allerdings untergeordnete Perſonen, denen aber unſere Leſer dennoch, wir ſind deſſen ſicher, eine ge⸗ wiſſe Theilnahme geſchenkt haben, und es iſt unſere Ge⸗ wohnheit, das weiß man wohl, ſobald wir einmal ein Drama in Scene gebracht haben, nicht nur unſere Haupt⸗ helden, ſondern auch die ſecundären Perſonen, auch die geringſten Comparſen bis in die dunſtigſten Fernen des Theaters zu verfolgen.

Da iſt der Abbé Fortier, dieſer ſtrenge Monarchiſt, der ſich gewiß nicht in einen conſtitutionellen Prieſter verwan⸗ deln will, und die Verfolgung dem Eide vorziehen wird.

Da iſt der junge Gilbert, zuſammengeſetzt aus zwei um dieſe Zeit im Kampfe begriffenen Naturen, aus zwei ſeit zehn Jahren ſich verſchmelzenden Elementen, dem de⸗ mokratiſchen Elemente, mit welchem er durch ſeinen Vater verwandt, dem ariſtokratiſchen Elemente, dem er durch ſeine Mutter entſproſſen iſt.

Da iſt Frau Billot, die arme Frau, Mutter vor Allem, welche, blind wie eine Mutter, ihre Tochter auf dem Wege gelaſſen hat und allein nach dem Pachthofe zurückkehrt, ſelbſt ſchon ſo vereinzelt ſeit dem Abgange von Billot.

Da iſt der Vater Clouis, in ſeiner Hütte im Walde, der noch nicht weiß, ob er mit der Flinte, die ihm Piton für diejenige gegeben, welche ihm ein paar Finger der linken Hand genommen hat, hundert und zweiundachtzig Haſen und hundert und zweiundachtzig Kaninchen in den gewöhn⸗ lichen Jahren und hundert dreiunvachtzig Haſen und hundert dreiunvachtzig Kaninchen in den Schaltjahren ſchießen wird.

Da ſind endlich Claude Tellier und Déſiré Mani⸗ guet, dieſe Dorfrevolutionäre, welche nur darnach trachten,