Teil eines Werkes 
4. Theil (1847)
Entstehung
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Der Chevalier von Harmental. 15

kann; Sie werden es alſo für gut finden, wenn ich Ih⸗ nen meinen Wunſch ausſpreche mich mit Sr. Majeſtät unter vier Augen ſprechen zu laſſen.

Das iſt unmöglich, ganz unmöglich, gnädigſter Herr! rief der Marſchall von Villeroh, deſſen Heftigkeit im⸗ mer noch wuchs.

Unmöglich! wiederholte der Regent,und weshalb? frage ich nochmals.

Weshalb? verſetzte der Varſchall;weil es meine Pflicht iſt den König auch nicht eine Secunde aus den Augen zu verlieren und weil ich nicht erlauben werde...

Nehmen Sie ſich in Acht, Herr Marſchall, unter⸗ brach ihn der Regent mit einem unbeſchreiblichen Aus⸗

druck von Hoheit,ich fürchte Sie werden den mir ge⸗ bührenden Reſpeet verletzen.

Gnädigſter Herr, nahm Villeroh immer hitziger wieder das Wort,ich weiß ebenſo gut welchen Reſpect ich Ewr. königlichen Hoheit ſchuldig bin als ich die Pflich⸗ ten kenne, welche mir mein Amt vorſchreibt, und deshalb werde ich Se. Majeſtät auch nicht eine Secunde aus den Augen verlieren, zumal da.. Er zögerte.

Zumal da? rief der Herzog;fahren Sie fort, Serr Marſchall, fahren Sie ſörr