Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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134 Der Chevalier von Harmental.

Das iſt wahr, aber außerdem ſind Sie ja 4 der Bibliothek angeſtellt.

Ja, ja, ich habe die Ehre.

Und Ihre Stelle trägt Ihnen?

Meine Stelle, gnädiger Herr, ja meine Stelle... die trägt mir gar nichts, denn ſeit fünf Jahren hat mich der Caſſirer jedesmal mit der Bemerkung fortgeſchickt, daß Se. Majeſtät kein Geld hätten um uns zu bezahlen.

Und nichts deſtoweniger blieben Sie im Dienſte des Königs? Das iſt ſehr hübſch von Ihnen, mein lieber Herr Buvat, ſehr hübſch!

Buvat erhob ſich vom Stuhle, ſich ſehr tief vor der Eminenz und ſetzte ſich dann wieder.

Und vielleicht, fuhr Dubvis fort,haben Sie noch obendrein eine Familie, Frau und Kinder?

Nein, gnädigſter Herr, bis jetzt habe ich im unver⸗ ehelichten Stande gelebt.

Aber Sie haben vielleicht Verwandte?

Eine Pflegetochter, Ew. Eminenz, eine ſehr talent⸗ volle Pflegetochter, die wie die Demoiſelle Burh ſingt und wie Greuſe zeichnet.

Ei der Tauſend! Und wie nennt ſich Pflege⸗ tochter?

Bathilde Bathilde du iocj gnädiger