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und koͤnnen nur ſoviel ſagen, daß, als er es wieder ver⸗ ließ, ſeine Augen gerothet waren, als haͤtte er geweint.
Waͤhrend dem theilte der Vater Grandin ſeiner Schwiegertochter mit, was er beſchloſſen hatte und bat ſie, Frau von Ermenon uͤber die Sache zu befragen.
„Ich werde thun was Du willſt,“ antwortete Juliette ihrer Freundin.
„Nun wohl, ſo heirathe noch nicht“
„Warum nicht?“
„Weil ſich Hector zu ſehr daruͤber graͤmen wuͤrde.“
„Wie ſo?“
„Er liebt Dich noch immer, und wenn Du in dieſem Augenblicke unſer Haus verließeſt, ſo wuͤrde ich darunter leiden muͤſſen. Ich verlange noch ſechs Monate von Dir, um ihn vollſtaͤndig zu heilen.⸗
Handelte Caͤcilie unter ſolchen Umſtaͤnden als gefuͤhlvolle Gattin und als vernuͤnftige Frau?
Die ſechs Monate vergingen, und waͤhrend die⸗ ſer Zeit umgab ſie ihren Gatten mit ſoviel Liebe und Aufmerkſamkeit, daß Hector nach und nach ver⸗
gaß, was ſie ſo gern aus ſeinem Herzen verbannt
haben wollte.


