—
——
1 4
„Nein, aber wir konnen ſie verheirathen.“ „Das iſt wahr,“ ſtammelte der junge Mann, welcher dieſes Mittel nicht erwartete;„dies wuͤrde ſogar beſſer ſein. Sie haben Recht, lieber Vater, aber wen ſollte ſie heirathen?“ „Julius von Jvry.“ „Er liebt ſie wohl?* 5S „Und ſie?* „Sie liebt ihn noch nicht, aber ſie wird ihn lie⸗ ben. Er iſt jung, reich und ein huͤbſcher Mann.“ „Ja, ſie wird ihn ohne allen Zweifel lieben,“ murmelte Hector, indem er ſich mit der Hand uͤber die Stirn fuhr, als wollte er einen widerſtrebenden Gedanken verſcheuchen.„Ich glaube, ſie muͤſſen ein gluͤckliches Paar werden.“ „Nicht wahr?“ „Ja gewiß.“ „So will ich Caͤcilien auftragen, daß ſie mit
Julietten daruͤber ſprechen ſoll.“
„Thun Sie das, lieber Vater.“ Nach dieſem Geſpräch ſchloß ſich Hector in ſein Zimmer ein. Wir wiſſen nicht was er hier that


