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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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Drei Tage nach dieſem Duell ſtarb Heinrich.

Ich verfiel in eine gefährliche Krankheit, und ſobald ich geneſen war, trat ich meine Reiſe nach Frankreich an; ich bin kaum zwanzig Jahre alt, und Du ſiehſt, was ich ſchon gelitten habe. An⸗

genommen, dies ginge ſo fort, dann weiß ich nicht,

was aus mir noch werden ſoll.

Vorlaͤufig bleibſt Du bei uns, ſagte Cäcilie, indem ſie die Hand ihrer Freundin ergriff.

Du biſt von Sinnen!

Keineswegs. Du lebſt bei uns, dies wird

Dich ein wenig zerſtreuen; Du wirſt ſehen, wie gut Hector iſt und wie er Dich lieben wird, und Du wirſt Dich endlich uͤber Deinen Verluſt troſten. In unſtem Alter verſchmerzt man Alles; Du biſt jung, ſchoͤn und wirſt bald einen andren Gatten nehmen.

Das werde ich nie!

Sage dies nicht; wieviel beſitzeſt Du noch Vermoͤgen?

Hundertfunfzigtauſend Franken hochſtens.

Dieſe Summe giebſt Du Hector, in ſechs Monaten hat er Dein Kapital verdoppelt. O,Herr