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Grandin Sohn iſt eben ſo geſchickt als ſein Vater,
der ſich ubrigens ſo ſehr daran gewoͤhnt hat, Ver⸗
kaͤufe, Heirathen und Geſchafte aller Art abzuſchlie⸗ ßen, daß er jetzt, nachdem er ſeine Erpedition ver⸗ kauft hat, thaͤtiger iſt als je zuvor. Jetzt ſollſt Du auch meinen Gatten, oder vielmehr unſten Gatten ſehen,“ ſetzte Cäcilie lachend hinzu, denn wenn Du mir geglaubt hätteſt, waͤre er der Deinige.“ nn
„Ach! ich wuͤrde gewiß beſſer gethan haben.
„Jetzt iſt es zu ſpaͤt; haͤtte ich gewußt, was geſchehen wurde, ſo haͤtte ich gewartet und ihn Dir uͤberlaſſen.“
„Du biſt alſo noch immer ſo wie fruher?“
„Ja, Du ſiehſt es wohl.“
Caͤcilie ſchellte.
„Ich laſſe Herrn Grandin bitten, einen Au⸗ genblick zu mir zu kommen,“ ſagte ſie zu dem ein⸗ tretenden Kammerdiener.
Nach einigen Sekunden kam Hector, der nicht ahnete, daß Juliette bei ſeiner Frau war.
„Liebe Freundin,“ ſagte Caͤcilie,„ich ſtelle
Dir Herrn Hector Grandin, meinen Gatten, vor.“ 10
Cäſaine.


