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ſagte Heinrich,„mag nun aus meinem Oheim wer⸗ den, was da will.“
„Dies Alles, in Verbindung mit dem Tode meiner Mutter, war eben nicht geeignet, mich gluͤcklich zu machen. Ich wurde traurig und ſogar zuweilen krank, was ich in meinem Leben noch nicht geweſen war. Auch Heinrich ſchien ſich an meiner Seite nicht mehr ſo gluͤcklich zu fuͤhlen, als fruͤher. Alle dieſe unerwarteten Schlaͤge wirkten auf meine Gemuͤthsſtimmung ein, und, ich will es Dir nur geſtehen, oft kam mir Caͤſarinens Pro⸗ phezeiung in den Sinn. Um die betrubenden Nach⸗ richten zu vermeiden, deren Eingang wir im Voraus ahnten, hatten wir Niemandem, ſelbſt Dir nicht geſagt, wohin wir reiſ'ten, da erhielt Heinrich eines Tages einen Brief, und bei den erſten Worten, die er las, wurde er leichenblaß.
„Ich fragte ihn beſorgt um die Veranlaſſung ſeines Schreckes. Er reichte mir den Brief.
„Dieſer war von dem Baron und enthielt Folgendes:
„Mein lieber Neffe, wenn Du dieſen Brief erhaͤltſt, habe ich aufgehoͤrt zu leben. Ich habe


