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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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welcher ſtets von dieſem Manne herkam und den ich errieth, obgleich er denſelben ſorgfaltig vor mir zu verbergen ſuchte. Du weißt, daß eine Frau, welche ihren Gatten wahrhaft liebt, in ſeinem Her⸗ zen lieſ't, wie in einem offenen Buche. Der Oheim Gabriel beſuchte uns dann und wann in Paris, aber faſt jedes Mal, wenn er kam, fanden heftige Auftritte zwiſchen ihm und ſeinem Neffen ſtatt. Ich horchte einige Male an der Thuͤr, und ſtets kam der Name einer Marquiſe von D* in Hein⸗ richs Antworten vor.

Der Marquiſe von D'*lk rief Caͤcilie ver⸗ wundert.

Ja, meine Liebe, die Marquiſe wurde von dem Baron unterhalten, und dies war es, woruͤber Herr von Ermenon ſeinem Oheim beſtaͤndig Vor⸗ wuͤrfe machte, denn Du weißt, wie verſchwenderiſch dieſe Frau lebte.

Du Arme! wie magſt Du dabei gelitten haben!

Dies Alles war noch nichts. Du haſt keinen Begriff davon, wie ſich mein Inneres empoͤrte, wenn ich die Vorwuͤrfe hoͤrte, die mein Gatte ſei⸗