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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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von Deinem Gatten noch von Dir, ſondern von einem Verwandten des Herrn von Ermenon, deſ⸗ ſen Fehler unverbeſſerlich ſeien. Iſt dies wahr?

Leider, ja! ſeufzte Juliette.

Dann fragte ich ſie auch, ob Hector eine andre Frau nehmen und ob er ſie gluͤcklich machen werde. Sie erwiderte mir, daß er ſich erſt nach langer Zeit uber ſeinen Verluſt troͤſten wuͤrde, daß mir aber ſeine Heilung, wenn ich ſie unternehmen wolle, vollſtandig gelingen wuͤrde, und daß ſie keine einzige Wolke in meiner Zukunft erblicke. Von dieſem Augenblicke an ſtand mein Entſchluß feſt. Ohngefahr zwei Monate nach Deinek Abreiſe kam Hector nach Senlis zuruͤck. Er war noch ſehr

traurig; ſein Vater hatte ſein Notariatsgeſchaft

verkauft und Beide kamen oft zu meinen Eltern.

Nach und nach gelang es mir, ihn zu troͤſten, und es wurde ihm zur Gewohnheit, mich zu ſehen. Kurz, da ich es mir in den Kopf geſetzt hatte, ihn zu heirathen, ſo wußte ich ihn auch dahin zu brin⸗ gen, und ich kann behaupten, daß er es in keiner

Hinſicht zu bereuen ſcheint. Dies iſt meine ganze Geſchichte.

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