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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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chem deutlich hervorging, daß er den jungen Mann nicht kräͤnken wollte, ſondern daß es ſein aufrichti⸗ ger Wunſch war, ſich die Freundſchaft ſeines un⸗ glucklichen Nebenbuhlers zu erwerben.

Dies wird mir nicht moglich ſein, entgeg⸗ nete Hector mit bewegter Stimme.

Warum nicht?

Weil ich noch dieſen Abend eine große Ge⸗ ſchaͤftsreiſe antreten muß, die mich fuͤnf bis ſechs Monate von Senlis entfernt halten wird.

Die beiden Gegner verbeugten ſich noch einmal und trennten ſich dann.

Hector kehrte nach Hauſe zuruͤck, verbrannte die beiden Briefe, die er geſchrieben hatte, und machte ſeinem gepreßten Herzen in einem heißen Thraͤnen⸗ ſtrome Luft.

Der Kummer des unglucklichen jungen Mannes laßt ſich nicht beſchreiben.

Sein Vater fand ihn in volliger Verzweiflung.

Sei vernunftig, mein Sohn, ſagte er zu ihm, was ſoll aus mir werden, wenn Du Dich ſo gaͤnz⸗ lich von dieſem Schmerze uͤbermannen laͤſſeſt?

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