„Ich will mich beruhigen, lieber Vater, aber dazu iſt es noͤthig, daß ich mich von hier entferne.“
„Thue was Du willſt, lieber Hector, wenn ich Dich nur glucklich weiß, ſo verlange ich nichts weiter.“
Noch am naͤmlichen Abend reiſ'te Hector nach Paris.
„Schreibe mir recht oft,“ ſagte der Notar, als ſein Sohn von ihm Abſchied nahm.
„Verlaſſen Sie ſich darauf, lieber Vater.“
Hector kam in Paris an, nahm einen Platz auf der Diligence und fuhr nach Marſeille zu einem Verwandten, wo er vorlaͤufig zu bleiben gedachte.
Zwoͤlf Tage nach ſeiner Abreiſe feierte Hein⸗ rich ſeine Verbindung mit Juliette von Beauzeée.
Dies war ſür Stnlis ein wahres Feſt, denn die Neuvermaͤhlten waren jung, ſchoͤn, reich und allem Anſcheine nach gluͤcklich.
Die Verbindung fand unter den guͤnſtigſten Auſpicien ſtatt, aber demohngeachtet ſagte Cacilie, welche die Brautfuͤhrerin geweſen war, am Abend zu ihrer Freundin:
„Magſt Du uͤber mich lachen, aber ich an Dei⸗


