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dauern wegen der geſtern zwiſchen uns ſtattgefunde⸗ nen Scene aus und bitte Sie deshalb um Entſchul⸗ digung. Geben Sie mir Ihre Hand zum Beweis, daß Sie mir verzeihen.“
„Was ſoll das bedeuten?“ rief Hector erſtaunt uber dieſe verſpätete Sinnesaͤnderung, obgleich er nicht glauben konnte, daß die Furcht ſeinen Gegner dazu veranlaßte.
„Es bedeutet,“ erwiderte Heinrich,„daß ich damit den erſten Wunſch meiner Braut, des Fräu⸗ leins Juliette von Beauzee, erfulle, welche mir ge⸗ ſtern ſagte, es ſei ihr Wille, daß ich Ihnen nur als Freund gegenuͤbertrete. Ich ſetze hinzu, daß ich es ſelbſt im Grunde meines Herzens fuͤhle, damit nur meine Schuldigkeit zu thun“
Nit dieſen Worten reichte er Hector die Hand, was dieſer ebenfalls that.
„Die Sache iſt vergeſſen?“
„Ja, antwortete Hector.
„Und um es mir zu beweiſen, werden Sie mir das Vergnugen goͤnnen, meiner Hochzeit beizu⸗ wohnen?“ ſagte Heinrich in einem Tone, aus wel⸗
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