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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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Dann verließ er das Haus und eilte zu ſei⸗ nen Freunden, die ihn am Ende der Straße erwar⸗ teten.

„Habe ich Sie lange warten laſſen, meine Herren?“ fragte ſie Hector.

„Nein.“

„Das iſt mir lieb. Kommen Sie raſch.“

Am Eingange des Gehoͤlzes von Pontarmi blickten ſich die drei Freunde, da ſie noch Nieman⸗ den vorfanden, um, und ſahen Heinrich mit ſeinen beiden Zeugen eiligen Schrittes hinter ſich kommen.

„Wir wollen dieſe Allee einſchlagen,“ ſagte Hector,„denn wenn wir einem Gensd'armen begeg⸗ neten, ſo konnte er Argwohn ſchoͤpfen. Bleibe Du hier und ſage den anderen Herren, wir wuͤrden ſie auf der erſten Lichtung rechts erwarten.“

Hector verſchwand mit ſeinem zweiten Zeu⸗ gen.

Zehn Minuten ſpaͤter befand ſich die Geſell⸗ ſchaft an Ort und Stelle.

„Mein Herr,“ ſagte Heinrich, indem er auf Hector zuging,„ich drucke Ihnen hiermit mein Be⸗