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Grandin wieder nach der Stadt, aber ſein Geſicht war eben ſo traurig, als das des Herrn Barons heiter war.
Heinrich brachte den ganzen Abend bei Juliet⸗ ten und ihrer Mutter zu.
Der Notar Grandin dagegen verlebte den Abend in Geſellſchaft ſeines Sohnes. Er wußte nicht, daß Hector ſich am folgenden Morgen ſchlagen wollte, aber er theilte ihm mit, welchen Schritt er gethan hatte und wie erfolglos dieſer geweſen war; zugleich unterrichtete er ihn von der bevorſtehenden Verbindung der Geliebten mit Herrn Heinrich von Ermenon.
„Wenn ich ihn umbraͤchte!“ ſagte Hector mit einer geheimen Freude zu ſich ſelbſt, die er noch nie bei einem boͤſen Gedanken empfunden hatte.
Um Mitternacht trennten ſich Vater und Sohn.
Hector konnte nicht ſchlafen.
um fuͤnf Uhr des Morgens oͤffnete er leiſe die Thuͤr ſeines Vaters, und als er ihn noch feſt ſchla⸗ fen ſah, kußte er ihn, ohne ihn aufzuwecken.


