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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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„Ja, liebe Mutter.“

„Haſt Du es Dir wohl uberlegt?“

„Ja.

„Und die Wahrſagerin?“ ſagte Frau von Beauzee leiſe.

„Ich denke nicht mehr an ſie“

Juliette ſprach nicht die Wahrheit, denn ſie hatte ſich den ganzen Tag uber vergeblich bemuͤht, die geheime Stimme zum Schweigen zu bringen, welche ihr beſtandig zurief:„Du thuſt Unrecht.“

„Von heute an biſt Du alſo die Braut des Herrn Heinrich von Ermenon, liebes Kind,“ fuhr

Frau von Beauzée fort;„er wird uns doch dieſen

Abend noch beſuchen, nicht wahr, Herr Baron? denn ich habe nothwendig mit ihm zu ſprechen.“ „Ich werde ihn zu Ihnen ſchicken.“ „Wird er zu Hauſe ſein?“ „Er erwartet mit Ungeduld meine Zuruͤckkunft.“ Der Baron nahm von Frau von Beauzie und ihrer Tochter Abſchied und kehrte mit freudeſtrah⸗

lendem Geſicht nach Senlis zuruͤck. Eine halbe Stunde ſpaͤter ging auch Herr