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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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„Dies paßt um ſo beſſer,“ verſetzte Herr Gran⸗ din,„als ich ebenfalls dieſen Abend ausgehen muß“

Nach dem Mittageſſen ging Hector zu ſeinem Freunde, um ſich mit ihm ein wenig im Fechten zu üben, denn er liebte ſeinen Vater zu ſehr, um ſich toͤdten zu laſſen, ohne ſich tapfer vertheidigt zu ha⸗ ben. Herr Grandin dagegen begab ſich nach Val⸗ genceuſe.

Als er hier anlangte, bat man ihn zu warten, indem Herr von Ermenon bei Frau von Beauzée ſei und dieſe ungeſtort zu bleiben wuͤnſche.

„Ich thue einen Selich Schritt,“ dachte Grandin und wartete.

Währenddem hielt der Baron von Ermenon in der That bei Frau von Beauzée um Juliettens Hand fur ſeinen Neffen an.

„Sie wiſſen, wie lieb ich meine Tochter habe,“ ſagte Frau von Beauzte,„Sie wiſſen, daß ich vor Kummer ſterben wuͤrde, wenn ſie ungluͤcklich wer⸗ den ſollte; koͤnnen Sie mir auf Ihr Ehrenwort ver⸗ ſichern, daß Ihr Neffe meine Juliette hinreichend liebt, um ſie gluͤcklich zu machen und daß, wenn ihr