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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
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ein Ungluͤck bevorſtehen ſollte, dies nie von ihm herruͤhren wird?“

„Ich kann Ihnen nur ſoviel ſagen, Madame,“ entgegnete der Oheim Gabriel im vollen Ernſte, „daß, wenn Sie ihm die Hand Fräulein Juliettens verſagen, ich nicht weiß, was aus Heinrich werden ſoll, denn ſeine Liebe zu ihr iſt ſo groß, daß er die⸗ ſen Morgen den Sohn des Herrn Grandin auf den bloßen Verdacht hin, daß dieſer junge Mann Ihre Tochter liebe, zum Zweikampf gefordert hat.“

„Ich hoffe doch, dieſe Forderung wird keine Folgen haben?“

Herr von Ermenon ſah ein, daß er einen Bock geſchoſſen hatte und beeilte ſich daher zu er⸗ widern:

„Tragen Sie keine Sorge, Madame.“

„Nun gut, Herr Baron, Sie koͤnnen Ihrem Neffen ſagen, daß meine Tochter ihn liebt und daß ich ihm ihre Hand bewillige.“

„Nehmen Sie meinen herzlichen Dank fur das hohe Gluck, das wir Ihnen verdanken.“

„Wir haͤtten alſo nur noch den Contract auf⸗

zuſetzen.“