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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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wieder ein Schwarm Neugieriger geſammelt, den

die glaͤnzenden Verſprechungen des Herkules an⸗ lockten.

Heinrich draͤngte ſich hindurch und kehrte nach Valgenceuſe zuruͤck.

Er war ohngefaͤhr eine Stunde abweſ ge⸗ weſen.

Als er ankam, war die Geſellſchaft in den Salon zuruͤckgekehrt und Juliette ſang zum Piano⸗ forte.

Nach der unharmoniſchen Muſik, die er ge⸗

hoͤrt hatte, erſchien ihm die des jungen Mädchens wie eine himmliſche Melodie. Wir muͤſſen aller⸗

dings ſagen, daß Juliette eine liebliche, hinreißende 9

Stimme hatte, die indeſſen bei Heinrichs Eintritt ein wenig unſicher wurde.

Er naͤherte ſich Frau von Beue und den ubrigen vier Perſonen, die wir ſchon kennen, und die in einem Winkel des Salons eine plaudernde Gruppe bildeten, waͤhrend ſie zugleich auf den Ge⸗ ſang Juliettens hoͤrten, die neben Cäcilien ſaß, welche, als Heinrich die Thuͤr oͤffnete, einen ver⸗ traulichen Blick mit ihr wechſelte.

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