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Cäsarine / von Alexander Dumas. Ins Deutsche übertr. von Ludwig Fort
Entstehung
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Auch fing Juliette, als ſie geendigt hatte, keine neue Arie an, ſondern ließ ihre Finger mit ſo viel Geraͤuſch uͤber die Taſten laufen, daß Nie⸗ mand hoͤren konnte, was ſie zu Cäcilien ſagte.

Die beiden jungen Maͤdchen fragten ſich, wo Der, welcher den ganzen Abend über der Gegen⸗ ſtand ihres Geſpraͤches geweſen, geweſen ſein mochte.

Der Baron und ſeine Frau, der Graf und die Gräfin fuhren fort, ſich uͤber Politik zu unter⸗ halten und wuͤrzten ihr Geſpraͤch mit jenen kalten witzigen Bemerkungen, uͤber welche gebildete Per⸗ ſonen laͤcheln.

Heinrich und Frau von Beauzee ſprachen be⸗ ſonders mit einander, und wie es ſchien, mußte der junge Mann ein Verhoͤr uͤber die Vermuthungen beſtehen, zu denen ſein Verſchwinden Veranlaſſung gegeben hatte.

Die Fragen der Mutter Juliettens waren nichts als ein Umweg, um auf das Gebiet einer ernſten Unterhaltung zu kommen. Es war Frau von Beauzie nicht entgangen, daß Heinrich ihrer Tochter nicht, gleichgiltig war und daß ihre Toch⸗ ter dem jungen Manne gefiel. Als gute, ſorg⸗