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„Was Teufel machſt Du denn hier?“
„Ich habe Geſchaͤfte, geh.“
„Aber die Vorſtellung?“
„Kuͤndige ſie nur an, Dummkopf; Du weißt wohl, daß der Zuſpruch nicht groß iſt.“
Der Rieſe ſchloß die Thuͤr und verſchwand.
„Was fuͤr ein Mittel wiſſen Sie?« fragte Heinrich.
„Es iſt ganz einfach. Sie kommen morgen fruher hierher, als dieſe junge Dame; ich verberge Sie in dieſem Kabinet, von wo aus Sie Alles hoͤren koͤnnen, und es bleibt dann Ihnen uͤberlaſ⸗ ſen, das Gehoͤrte zu benutzen.“
„Gut, ich werde kommen.“
„Ich erwarte Sie.“
In dem Augenblicke, als Caͤſarine die Thuͤr oͤffnete, um Heinrich hinauszulaſſen, druͤckte ihr dieſer zwei Goldſtuͤcke in die Hand.
„Ich danke Ihnen,“ ſagte das Maͤdchen lächelnd.
Zugleich warf ſie die beiden Napoleons in ein Kaͤſtchen, das ſie verſchloß und dann im Schubka⸗ ſten des Tiſches verbarg.
Als Heinrich die Bude verließ, hatte ſich ſchon


