ei⸗„Die Vergangenheit eines Maͤdchens von ihrem Alter und ihrem Stande iſt nicht ſchwer zu erra⸗
2 then. Waͤre es zum Beiſpiel die meinige, ſo duͤrfte
es weniger leicht ſein.“
6„Kurz, ſie iſt ganz erſtaunt von Ihnen ge⸗ gangen und hat einer Freundin von dieſem Be⸗ ſuche erzaͤhlt, welche morgen fruͤh ebenfalls zu
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ic Ihnen kommen wird.“
„Allein?“
5„Nein, mit Der, welche Sie ſchon kennen und
mit einer alten Gouvernante.“
6„Nun?“
e„Sie ſollen dieſer nicht allein die Vergangen⸗
heit ſagen, ſondern Sie ſollen ihr die Zukunft pro⸗
en 6 phezeien.“
on„Ich werde ihr Alles ſagen, wonach ſie mich
fragen wird.“
„Sie wird Sie ohne Zweifel uͤber ihre geheim⸗ ſten Gedanken fragen, denn ſie iſt aberglaͤubiſch und Sie werden ihr Vertrauen bald gewinnen.“
„Ich werde ihr die ganze Wahrheit ſagen.“ Heinrich blickte das Maͤdchen an, die von ihrer


