nen Wieſen, Teichen und praͤchtigen Waͤldern, wel⸗ che Senlis mit einem Guͤrtel von Wohlgeruͤchen, Schatten und Geſaͤngen umgeben, die leider von der Stadt fern bleiben.
Wir wollen nun auch die Wohnungen beſpre⸗ chen, wie wir die Einwohner beſprochen haben.
Wenn man durch das Thor von Soiſſons aus Senlis kommt und links einen kleinen Weg einſchlägt, der mit zwei Reihen Baͤumen beſetzt und auf der einen Seite von Getreidefeldern, auf der andren von unzaͤhligen Artiſchocken eingefaßt iſt, die ihre zackigen Haͤupter ſtolz erheben; wenn man dann einem kleinen Fluſſe, oder vielmehr einem Bache, la Nonnette genannt, folgt, in dem ſich nur Hunde baden konnen, kommt man an ein rei⸗ zendes Schloß, welches Valgenceuſe heißt und das ein wahres Miniaturbild des irdiſchen Paradieſes und des gelobten Landes iſt.
Valgenceuſe hat ſeine Periſtyle, ſeine Wätber, ſeine Teiche, ſeine Treppen, ſeine Weiden, ſeine Voͤgel, ganz wie ein konigliches Schloß; Valgen⸗ ceuſe hat ſeine Rebhuͤhnervolker, ſeine Kaninchen und ſeine Wachteln im September, und doch hat


