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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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er ſtellte ſich auf den Weg de

Suppoſitionen hinausläuft, die Anklage fortwährend

auf Bernard laſtet.

Ah! was das betrifft, da habe ich nichts zu ſa⸗ gen, erwiederte Francvis.

Folglich... ich bin darüber in Verzweiflung, Herr Guillaume, ich bin in Verzweiflung, Frau Watrin, aber Bernard muß ſich von den Gendarmen ins Ge⸗ fängniß führen laſſen.

Wohl, es ſei, Herr Maire! Frau, gib mir zwei Hemden und was ich brauche, um mit Bernard im Gefängniß zu bleiben.

ünd ich auch, und ich auch! rief die Mutter; ich werde meinem Sohne überallhin folgen, wohin er gehen mag!

Machen Sie es⸗ wärts!

Der Maire gab den Gendarmen ein Zeichen, und dieſe nöthigten Bernard, nach der Thüre zu gehen.

Frangvis that aber, was er ſchon gethan hatte,

s Gefangenen und ſagte:

Einen Augenblick Geduld, Herr Maire.

Wenn Du dem, was Du angegeben, nichts mehr peizufügen haſt erwiederte der Maire.

Nein, nichts; doch gleichviel⸗ nehmen wir an.«.

Er ſchien etwas in ſeinem Kopfe zu ſuchen.

Nehmen wir was an? fragte der Maire.

Nehmen wir an, ich kenne den Schuldigen.

Jeder gab einen Schrei von ſich..

Nehmen wir, zum Beiſpiel, an, fuhr Frangois, die Stimme dämpfend, ſort:nehmen wir an, er ſei ſo eben hier geweſen.

Hier? fragte der Maire.

Nehmen wir an, er ſei, als er erzählen hörte, ſein Schatz ſei entdeckt, weggegangen, um ihn in Si⸗ cherheit zu bringen!

wie Sie wollen, aber vor⸗

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