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ſich leicht erkennen, da ſie die einzige ihrer Art iſt, die Birke wohlverſtanden.“
Mathieu wiſchte ſich zum zweiten Mal die Stirne ab und zog eines von ſeinen Beinen auf die andere Seite des offenen Fenſters. 2
„Und wohin iſt er von da gegangen?“ fragte der Maire.
„Ah! von da iſt er auf die Landſtraße gegangen, und auf der Landſtraße, da verlieren ſich die Spuren.“
„Und das Geld?“
„Verzeihen Sie, es iſt Gold, Herr Maire, lauter Stücke von zwanzig und vierzig Franken.“
„Dieſes Gold haben Sie genommen und als Be⸗ weismittel mitgebracht.“
„Bah“ verſetzte Frangvis,„ich habe mich wohl gehütet: Diebsgold, das brennt.“
Und er ſchüttelte die Finger, als ob er ſie wirk⸗ lich verbrannt hätte.
„Aber
„Und ſodann habe ich mir geſagt,“ fuhr Frangvis fort:„„Es iſt beſſer, wenn ſich das Gericht an Ort und Stelle begibt, und da der Dieb nicht vermuthet, ich ſein Verſteck kenne, ſo wird man den Schatz
nden.“
„Du täuſchſt Dich,“ ſagte Mathieu, während er vollends aus dem Fenſter ſtieg und einen Blick des Haſſes auf Bernard und Frangvis warf,„man wird ihn nicht finden.“
Und er entfernte ſich, ohne daß Jemand, Frangois ausgenommen, ſeinen Abgang bemerkte.
„Iſt das Alles, mein Freund?“ fragte der Maire.
„Bei meiner Treue, ja, ſo ungefähr, Herr Roiſin!“
antwortete Francvis.
„Es iſt gut, das Gericht wird Ihre Angaben in Erwägung ziehen. Mittlerweile Sie begreifen wohl, daß, da Sie Niemand nennen, da Alles auf


