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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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überlegte er, und plötzlich wurde er andern Sinnes: er machte einige Schritte rückwärts und warf ſein Ge⸗ wehr auf die Erde; der Hahn, der geſpannt war, und das Ende des Laufes ſind im Wege bezeichnet; er ent⸗ floh hernach.

Oh! mein Herr Jeſus! ſprach die Mutter Wa⸗ trin, es geſchieht ein Wunder.

Was ſagte ich Ihnen, Herr Maire? fragte Bernard.

Schweig! ſchweig! verſetzte der Vater Guillanme, laß Frangois ſprechen. Siehſt Du nicht, daß er auf der Spur iſt, der feine Leithund?

Ho! ho! murmelte Mathien,das fängt an be⸗ unruhigend zu werden.

Sodann kam ein Anderer, fuhr Francois ſort Welcher Andere? fragte der Maire.

Oh! ich weiß es nicht, erwiederte Frangois, Bernard mit dem Auge zublinzelnd;ein Anderer, das iſt Alles, was ich ſehen konnte.

Gut! ich athme murmelte Mathieu.

Er hob die Flinte auf, ſetzte ein Knie auf die Erde, was beweiſt, daß er kein ſo feiner Schütze iſt wie Bernard, und gab Feuer; da ſtürzte Herr Chollet nieder, wie ich Ihnen geſagt habe.

Welches Intereſſe konnte aber der Andere haben, Herrn Chollet zu tödten?

Ah! ich weiß es nicht, vielleicht um ihn zu be⸗ ſtehlen.

Woher weiß er, daß er Geld hatte?

Sagte ich Ihnen nicht, ich glaube, der Pariſer

habe ſeine Börſe vor der Hütte, wo die Mutter Tel⸗

lier ihren Wein abkühlen läßt, fallen laſſen? Nun, es würde mich nicht wundern, wenn der Mörder in der Hütte in dieſem Angenblick verſteckt geweſen wäre. Ich habe die Spur eines auf dem Bauche liegenden Men⸗