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war; doch gleichviel, ich habe ſie in einer Buche wie⸗ dergefunden... Sehen Sie.“
Hier bot Frangois in ſeiner hohlen Hand dem Maire zwei Pfröpfe und die abgeplattete Kugel.
Der Maire ließ ſich von einem der Gendarmen leuchten.
„Sehen Sie, meine Herren,“ ſagte er,„die Pfröpfe ſind von Filz, und die Kugel hat, obgleich abgeplat⸗ tet und aus der Form gebracht, das Zeichen eines Krenzes.“
„Bei Gott!“ rief Frangvis,„ein ſchönes Wun⸗ der, da es die Pfröpfe von Bernard ſind und dieſes Kreuz das iſt, welches er hente Morgen auf die Kugel
gemacht hat.“ „Mein Gott! was ſagt er?“ murmelte der Vater Watrin, während er nach ſeiner Pfeife griff, welche ſeinen zitternden Kinnbacken entfallen wollte.
„Oh! er ſtürzt ihn ins Verderben, der Unglück⸗ liche!“ rief Catherine.
„Ah! das befürchtete ich,“ ſtammelte Mathien mit einem geheuchelten Mitleiden.„Armer Herr Ber⸗
nard!“
„Es wird alſo von Ihnen anerkannt, daß der Schuß mit der Flinte von Bernard gethan wor⸗ den iſt?“
„Gewiß erkenne ich dies an,“ erwiederte Fran⸗ gois;„es iſt die Flinte von Herrn Bernard, es iſt die Kugel von Herrn Bernard, es ſind die Pfröpfe von Herrn Bernard, doch Alles dies beweiſt nicht, daß Herr Bernard den Schuß gethan hat.“
„Ho! ho!“ murmelte Mathien,„ſollte er etwas vermuthen?“
„Herr Bernard war nur ſehr wüthend, wie ich Ihnen ſagte: er ſtampfte auf den Boden, er raufte das Moos aus; ſodann, als Herr Chollet ſich ent⸗ fernte, folgte er dieſem bis zum Fuße der Eiche; hier


