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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Gut! und der Mond? Sie glauben alſo er ſei nur da oben, um die Hunde bellen zu machen?. Da kam Herr Chollet zu Pferde von der Seite von Villers⸗Cotterets anz er ſtieg dreißig Schritte von der Schenke der Mutter Tellier ab, band das Thier an einen Baum und ging ſodann an Herrn Bernard vorbei.. Ich ſollte ſogar glauben, er habe etwas wie Geld verloren und geſucht, denn es war Unſchlitt auf der Erde; dies beweiſt, daß man mit einem Lichte auf die Erde geſchaut hat. Während dieſer Zeit war Herr Bernard hinter der Buche verborgen, die dem Hauſe gegenüber ſteht, und er muß beſtändig wüthend geweſen ſein: zum Beweiſe dient, daß ſich mehrere Plätze finden, wo das Moos ausgerauft iſt. Nachdem er wieder gefunden, was er ſuchte, entfernte ſich der Pariſer in der Richtung der Prinzenquellez er ſetzte ſich vier Schritte von der Quelle, ſtand nach einiger Zeit wieder auf und machte zweiundzwanzig Schritte gegen die Straße von Soiſſons, wonach er den Schuß bekam und niederfiel.

Oh! ſo iſt es! ſo iſt es! rief Catherine.

Morgen wird man erfahren, wer den Schuß ge⸗ than hat; man wird die Pröpfe wiederfinden und die Kugel ſuchen, ſprach der Maire.

Oh! es iſt nicht nöthig, hiezu bis morgen zu warten: ich bringe ſie zurück.

Ein Strahl der Freude erleuchtete die leichenbleiche Stirne von Mathien.

Wie! ſagte der Maire,Sie bringen ſie zu⸗ rück? Sie bringen die Pfröpfe und die Kugel zu⸗ rück?

Ja die Pfröpfe, begreifen Sie? ſie waren in

der Richtung des Schuſſes, und ſie ließen ſich leicht

finden; doch was die Kugel betrifft, da hatte man

mehr zu thun; die verteufelte Börſe vielleicht auch

rin wenig die Rippe hatten gemacht, daß ſie abgewichen