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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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ſer Stube bei Tiſche warſt und uns nicht verlaſſen haſt,während ſie ſich eine halbe Meile von hier ereignete:

Nun, ich habe Sie nicht verlaſſen, doch was be⸗ weiſt dies? Wenn ich ſage..Es iſt ein Wildſchwein da, es iſt ein Männchen oder ein Weibchen, eine Bache, ein Hauer oder ein Keiler, habe ich darum das Wild⸗ ſchwein geſehen? Nein; ich habe ſeine Spur geſehen, und mehr brauche ich nicht.

Frangois hatte nicht einmal auf die Seite von Mathien geſchaut, Mathien hatte aber nichtsdeſtoweniger gefühlt, wie ein Schauer ſeinen ganzen Leib durch⸗

lief. Ich fahre alſo fort, ſagte Frangois.Hören Sie, wie die Sache ſich zugetragen hat. Herr Ber⸗ nard iſt zuerſt in die Schenke der Mutter Tellier ge⸗ kommen... Iſt das wahr, Mutter Tellier?

Das iſt wahr, erwiederte die gute Frau.

Er war ſehr aufgeregt.

Oh! das iſt abermals wahr.

Stille! rief der Maire.

Er ging mit großen Schritten,⸗ fuhr Francois fort,und zwei oder dreimal ſtampfte er vor Unge⸗ du an dem Tiſche der Thüre gegenüber mit dem Fuße. Ja, indem er Wein verlangte; das iſt ebenfalls wahr! rief die Mutter Tellier, während ſie zum Himmel die Arme erhob, welche ihre Bewunderung für den ganz außerordentlichen Scharfſiun von Frangois ausdrückten.

Mathien wiſchte mit ſeinem Aermel den Schweiß ab, der auf ſeiner Stirne perlte.

Oh! ſagte Frangois, den Ausruf der guten Frau erwiedernd,das iſt nicht ſehr ſchwer zu ſehen: es ſind im Sande Eindrücke von Schuhen, welche drei bis vier Linien tiefer als die andern.

Wie haſt Du dies bei Nacht ſehen können?