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vortrat,„dieſer junge Mann hat uns etwas Wichtiges zu ſagen, hören Sie ihn an. Nicht wahr, Frangois, Du bringſt etwas Neues und Wichtiges?“
„Geben Sie wohl Acht,“ ſprach Frangois zur Mutter Tellier und zu Catherine, die ſich an ihn dräng⸗ ten, während ihn der Abbé, die Mutter Watrin und Guillaume anſchauten, wie mitten im Ocean auf einer Flöße verlorene und vom Sturme gepeitſchte Schiff⸗ brüchige am Horizont das Schiff anſchauen, das ſie retten ſoll.
Sodann ſich an den Maire und die Gendarmen wendend, fragte der junge Jägersmann:
„Nun, wohin gehen Sie denn?“
„Francois! Frangois!“ rief die Mutter Watrin, „ſie führen mein Kind, meinen Sohn, meinen armen Bernard ins Gefängniß!“
„Oh! gut!“ verſetzte Frangvis,„er iſt noch nicht im Gefängniß, und es iſt anderthalb Meilen von hier nach Villers⸗Cotterets.. Kogeſchen davon, daß der Vater Sylveſtre im Bette liegt und es ihm beſchwer⸗ lich wäre, um dieſe Stunde aufzuſtehen!“
„Ah!“ machte Guillaume athmend, denn er be⸗ griff, daß Frangois, ſobald er es in dieſem Tone nahm, keine Beſorgniß mehr hatte.
Und er ſtopfte ſeine Pfeife, die er ſeit mehr als einer halben Stunde vergeſſen.
Mathien aber machte eine Bewegung, die Nie⸗ mand wahrnahm, und ſchlüpfte vom Kamin zum Fen⸗ ſter, auf deſſen Randleiſte er ſich ſetzte.
„Ah!“ rzef der Maire,„ſind wir hier denn die Diener von Herrn Frangois?... Vorwärts, Gendar⸗ men! vorwärts!“
„Verzeihen Sie, Herr Maire,“ verſetzte Frangois, „ich habe etwas hiegegen zu ſagen.“
„Gegen was?“
„Gegen den Befehl, den Sie gegeben.“


