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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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auf den Abbé Gregoire,dieſes würdigen Prieſters werde Sie bewegen, die Wahrheit zu ſagen, darum habe ich Sie hierher gebracht; ich täuſchte mich, es iſt dem nicht ſo.

Ich kann nur das ſagen, was iſt, Herr Maire: ich bin eines ſchlimmen Gedankens ſchuldig, ich bin keiner ſchlechten Handlung ſchuldig.

Iſt das entſchieden?

Was?

Sie wollen nicht geſtehen?

Ich würde nicht für mich lügen, mein Herr; ich vermöchte nicht gegen mich zu lügen.

Auf, Gendarmen! rief der Maire.

Die Gendarmen machten eine Bewegung mit dem Kopfe, trieben Bernard mit der Hand an und ſagten:

Gehen Sie, vorwärts!

Da erwachte aber die Mutter Watrin aus ihrer Betäubung und rief:

Nun! was machen Sie denn, Herr Maire? Sie führen ihn fort?

Allerdings führe ich ihn fort, antwortete der Maire.

Aber wohin denn?

Ins Gefängniß, bei Gott!

Ins Gefängniß! Sie haben alſo nicht gehört, daß er ſagt, er ſei unſchuldig, und daß der Vater ſagt, er ſei unſchuldig?

Oh! ja, ja, rief Catherine,und ich ſage auch, daß er unſchuldig iſt!

Allerdings, murmelte Mathien,ſo lange man die mit einem Kreuze bezeichnete Kugel und die Filz⸗ pfröpfe nicht aufgefunden hat...

Meine liebe Frau Watrin, meine ſchöne Demoi⸗ ſelle, erwiederte der Maire,das iſt eine ſehr ſtrenge Pflicht. ich bin Beamter, ein Verbrechen iſt be⸗ gangen worden, ich unterſuche nicht, in welchem Grade