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und als ich ſah, wie er auſſtand, um ihr entgegenzu⸗ gehen; ja, in dieſer Abſicht legte ich den Kolben mei⸗ uer Flinte an meine Schulter, aber... Gott kam mir zu Hülfe und gab mir die Kraft, der Verſuchung zu widerſtehen: ich warf mein Gewehr weit von mir und floh. Während ich floh, hat man mich verhaftet. Nur floh ich nicht, weil ich ein Verbrechen begangen hatte, ſondern ich floh, um keines zu begehen.““
Der Maire machte ein Zeichen; ein Geudarme reichte ihm eine Flinte.
„Erkennen Sie dieſe Flinte?“ fragte er Bernard.
„Ja, es iſt die meinige,“ antwortete einfach der junge Forſtmann.
„Sie iſt auf Sie ſehen.“
„Das iſt wahr.“
„Man hat ſie am Fuße der Eiche gefunden, welche das Thälchen der Prinzenquelle beherrſcht.“
„Dort habe ich ſie in der That weggeworfen,“ ſagte Bernard.
In dieſem Augenblick ſtand Mathien mit Anſtren⸗ gung auf, hielt die Hand an ſeinen Hut, und man hörte eine Stimme, deren Unſicherheit man der Beſchei⸗ denheit zuſchrieb, ſagen:
„Verzeihen Sie, entſchuldigen Sie, Herr Maire, ich habe vielleicht einen Grund zur Rechtfertigung die⸗ ſes armen Herrn Bernard geltend zu machen: wenn man gut ſuchen würde, ſo fünde man wohl die Pfröpfe. Herr Bernard ladet nicht wie die andern Jäger mit Papier, ſondern mit Filzſcheiben, welche mit dem Loch⸗ eiſen ausgeſchlagen werden.“
Dieſe unerwartete Eröffnung wurde mit einem ſchmeichelhaften Gemurmel aufgenommen; ſeit einer Viertelſtunde war Mathien völlig vergeſſen.
„Gendarmen,“ ſagte der Maire,„Ihr hört wohl?
der rechten Seite losgeſchoſſen, wie


