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er Sie verließ:„Das Unglück falle auf Sie zurück!““ und auf Sie fällt es in der That zurück.“
„Ah! Herr Abbé!“ rief der alte Forſtwart,„wer⸗ den Sie auch wie die Andern ſagen, er ſei ſchuldig?“
„Wir müſſe es wohl erfahren,“ ſprach der Abbs.
„Nun wohl ja, wir werden es erfahren,“ verſetzte Guillaume„Bernard iſt lebhaft, aufbrauſend, zorn⸗ müthig doch er iſt kein Lügner.“
Der Vater Watrin nahm ſeinen Hut.
„Wohin gehen Sie?“
„Ich gehe ins Gefängniß.“
„Das iſt unnöthig, wir haben ihn auf der Land⸗ ſtraße zwiſchen ſeinen zwei Gendarmen getroffen, und der Herr Maire hat befohlen, ihn hierher zu führen, um hier in Ihrer Gegenwart das erſte Verhör vorzu⸗ nehmen; er hofft, Sie werden bei Bernard, der Sie ſo ſehr liebt, die Macht haben, ihn zu bewegen, daß er die Wahrheit ſpricht.“
Nun trat der Maire ein, als hätte er nur auf den Augenblick, vom Abbé angekündigt zu ſein, ge⸗ wartet.
Als er ihn erblickte, ſchauerte Guillaume inſtinct⸗ artig; er fühlte, daß er ſich einem Feinde gegenüber befand.
„Bei meiner Treue, Herr Watrin,“ ſagte der Maire mit einem boshaften Lächeln;„Sie haben mir ver⸗ boten, die Schwelle Ihres Hauſes zu überſchreiten, doch Sie begreifen, daß es Umſtände gibt...
Guillaume hatte dieſes Lächeln geſehen.
„Und Sie ſind nicht ärgerlich über dieſe Umſtände, nicht wahr?“ erwiederte er.
In dieſem Augenblick hörte man das Getrappel der Pferde vor der Thüre; dieſes Geräuſch entzog den Maire der Verlegenheit, antworten zu müſſen.
Er wandte Guillaume den Rücken zu und ſagte
zu den, noch unſichtbaren, Gendarmen:


