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„Bei der Prinzenguelle,“ murmelte ſte.
Guillaume, der Catherine feſthielt, ließ ſie nun beinahe fallen.
„Aber durch wen?“ fragten zugleich die Mutter Tellier und die Mutter Watrin, welche, da ſie nicht dieſelben Gründe wie Guillaume und Frangois hatten, um ein großes Unglück zu fürchten, die Fähigkeit zu fragen behielten.
„Durch wen? Ich weiß es nicht!“ antwortete Catherine.
Die zwei Männer athmeten.
„Aber wie hat ſich denn das zugetragen? Warum warſt Du dort?“
„Ich glaubte Bernard bei der Prinzenquelle zu treffen.“
„Bernard treffen?“
„Ja, Mathien hatte mich in ſeinem Namen dahin beſchieden.“
„Oh! wenn Mathien bei dieſer Sache im Spiele iſ. ſo ſind wir noch nicht am Ende,“ murmelte Fran⸗ Lois. „Und Du biſt bei der Prinzenquelle geweſen?“ fragte Guillaume.
„Ich glaubte, Bernard erwarte mich dort; ich glaubte, er wolle von mir Abſchied nehmen. Das war nicht wahr, er war es nicht.“
„Er war es nicht!“ rief Guillaume, der ſich an jedem Scheine von Hoffnung anklammerte.
„Es war ein anderer Menſch.“
„Der Pariſer!“ rief Francvis.
„Ja, ſobald er mich erblickte, kam er auf mich zu; denn bei dem herrlichen Mondſcheine heute Abend konnte er mich durch die Lichtung auf mehr als fünf⸗ zig Schritte ſehen. Als wir nur noch zehn Schritte von einander entfernt waren, erkannte ich ihn; ich be⸗
Catherine Blum. 14


