2“
im ze⸗
207
fallen und geht nach dem neuen Hauſe;“ ſagt Cathe⸗ rine, ich werde ihr bald ſchreiben...
„Wie! er hat das geſagt?“ rief die Mutter Watrin.
„Catherine ſchreiben! und warum Catherine ſchrei⸗ ben?“ fragte Guillaume immer mehr beängſtigt.
„Oh! der Schuß! der Schuß!“ murmelte Frangois.
„Er hat dies geſagt und ſonſt nichts mehr?“ fragte Marianne.
„Hh! doch, warten Sie!“
Nie hatte ein Erzähler aufmerkſamere Zuhörer.
Die Mutter Tellier fuhr fort:
„Da fragte ich ihn:„„Und an den Vater haben Sie nichts? Nichts an die Mutter?““
„Ah! daran habt Ihr wohl gethan!“ verſetzten gleichzeitig die zwei Ehegatten, athmend wie Leute, welche endlich etwas erfahren ſollen.
„Er antwortete:„„Dem Vater und der Mutter meldet, ich ſei hier geweſen, und ſagt ihnen Lebewohl in meinem Namen.““
„Lebewohl?“ wiederholten drei Stimmen mit drei verſchiedenen Betonungen.
Sodann ſprach Guillaume allein:
„Er hat Euch beauftragt, uns Lebewohl zu ſagen?“
Und er wandte ſich gegen ſeine Frau, drückte ſeine Hand auf ihre beiden Augen und rief mit einem unbeſchreiblichen Tone des Vorwurfs:
„Oh! Weib! Weib!“
„Das iſt noch nicht Alles,“ fuhr die Bötin fort.
Guillaume, Marianne und Frangois näherten ſich ihr mit einer und derſelben Bewegung.
„Was hat er beigefügt?“ fragte Guillaume.
„Er hat beigefügt:„„Sagt Ihnen auch, ſie mö⸗ gen Catherine bei ſich behalten, ich ſei ihnen dankbar für alle Güte, die ſie für ſie haben werden, und ſollte ich ſterben, wie Euer armer Anton


