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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Der alte Forſtwart vollbrachte dieſelbe Bewegung und dieſelbe Handlung mit einer ganz militäriſchen Regelmäßigkeit, nur drückte Jeder auf eine andere Art die Befriedigung aus, die ihm der Trank durch die Bruſt ziehend gewährte.

Hum! machte der Eine.

Huſch! machte der Andere.

Haſt Du noch kalt? fragte der Vater Guil⸗ aume.

Nein, erwiederte Frangois,im Gegentheil, ich habe warm.

So geht es alſo beſſer?

Bei meiner Treue! ja; nun bin ich auf beſtän⸗ dig ſchön, wie Ihr Barometer, Saperlott!

Dann wollen wir, ſprach der Vater Guillaume, die Frage in Angriff nehmend, die weder der Eine, noch der Andere bis dahin berührt hatte,dann wollen wir ein wenig von unſerem Wildſchweine reden.

Oh! das Wildſchwein! verſetzte Frangois mit den Augen blinzelnd.Dies Mal glaube ich, daß wir es haben.

Ja wie das letzte Mal, ſprach eine ſcharfe, ſpöttiſche Stimme, welche, plötzlich hinter den zwei Jägern ſchnarrend, dieſe beben machte.

Beide wandten ſich gleichzeitig und mit einer Be⸗ wegung um. obſchon ſie vollkommen den Menſchen, dem dieſe Stimme gehörte, erkannt hatten.

Doch dieſer ging mit den Gewohnheiten eines Vertrauten des Hauſes hinter den zwei Jägern durch und fügte nur den zwei Worten, die er geſprochen, bei:

Guten Morgen, Vater Guillaume, und Ihre Ge⸗ ſellſchaft!

Und er ſetzte ſich an den Kamin und warf anf die Aſche ein kleines Reisbüſchel, das bei der Berührung des erſten Schwefelhölzchens, welches in ſeine Nähe

kam, ſogleich kniſternd Feuer fing.