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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
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Während der ganzen Zeit, die er auf dieſes ernſte Geſchäft verwendet, hatte das Geſicht des würdigen Forſtwarts nichts Anderes ausgedrückt, als eine auf⸗ richtige und concentrirte Sorge, ſobald aber die Ope⸗ ration zu einem guten Ziele geführt war, erſchien das Lächeln wieder auf ſeinem Geſichte, er ging auf den Speiſeſchrank zu, nahm daraus eine Flaſche und zwei Gläſer und ſagte:

Gut! es ſei; wir wollen zuerſt ein Wort mit der Cognacflaſche ſprechen, hernach werden wir über unſere kleinen Angelegenheiten reden.

Ein Wort? Wie karg iſt der Vater Guillaume mit ſeinem Geſpräche!

Als wollte er Franevis Lügen ſtrafen, füllte der Vater Guillaume die zwei Gläſer bis an den Rand; ſodann näherte er das ſeine dem des jungen Mannes, ſtieß ſachte an und ſprach:

Auf Deine Geſundheit!

Auf die Ihre! auf die Ihrer Frau! und der gute Gott laſſe ſie gnädigſt weniger halsſtarrig ſein!

Gut! verſetzte der Vater Guillaume mit einer Grimaſſe, welche ein Lächeln zu ſein die Abſicht hatte.

Und er nahm mit der linken Hand ſeinen Stum⸗ mel, ließ ihn, nach ſeiner Gewohnheit, hinter ſeinen

Rücken paſſiren, ſetzte mit ſeiner rechten Hand ſein

Glas an den Mund und leerte es auf einen Zug. So warten Sie doch! ſagte Francvis lachend;

ich habe noch nicht geendigt, und wir werden genöthigt

ſein, wiederanzufangen!.. Auf die von Herrn

Bernard, Ihrem Sohne! S Und er leerte ebenfalls ſein Gläschen, jedoch indem

er mit mehr, Zartheit und Wolluſt trank, als es der

alte Forſtwart gethan.

Catherine Blum. 3