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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
Entstehung
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Frangois aus dem Augenwinkel ſchielend an und ver⸗

ſetzte: Soll ich Dir etwas ſagen, Junge?

Sagen Sie es, Vater Guillaume, antwortete

Frangois, indem er ebenfalls den alten Ferſtwart mit jener dem picardiſchen Bauern und ſeinem Nachbar dem Bauern von der Ile de France eigenthümlichen ſpöttiſchen Miene anſchaute,ſagen Sie es, Vater Guil⸗ laume, Sie ſprechen gut, wenn Sie zu ſprechen ſich herbeilaſſen.

Nun denn! Du machſt den Eſel, um Kleie zu bekommen.

Ich begreife Sie nicht.

Du begreifſt mich nicht?

Bei meinem Ehrenworte, nein!

Ja, Du ſagſt, Du habeſt kalt, damit ich Dir einen Schluck anbiete.

Beim wahrhaftigen Gott! daran dachte ich nicht! Das will nicht beſagen, verſtehen Sie wohl! ich würde es ausſchlagen, wenn Sie mir einen Schluck anböten. Nein! oh! nein, Vater Guillaume, ich weiß zu ſehr, welchen Reſpect ich Ihnen ſchuldig bin.

Und er blieb mit geſenktem Kopfe ſtehen und ſchaute beſtändig den Vater Guillaume ſpöttiſch an.

Ohne etwas Anderes zu erwiedern, als ein hm! das ſeinen Zweifel in Betreff der Uneigennützigkeit und des Reſpectes von Frangois andeutete, brachte Guillaume ſeinen Feuerſtahl mit ſeinem Steine in Berührung, und beim dritten Schlage fing der Zunder kniſternd Feuer. Mit einem Finger, der völlig unem⸗ pfindlich für die Hitze zu ſein ſchien, drückte Guillaume den Zunder auf die Mündung ſeiner mit Tabak voll geſtopften Pfeife und begann den Rauch einzuathmen, den er Anfangs in unmerklichem Dunſte, bald aber in Wolken zurückwarf, welche immer dicker wurden, bis er, da er ſeine Pfeife hinreichend angezündet glaubte und

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