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Catherine Blum / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von August Zoller
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gendes Büſchel Haare enthüllten ihm von der erſten bis zur letzten Scene ein ganzes nächtliches Drama. das keine andere Schaubühne als den Raſen, keine andere Zeugen als die Bäume, keine andere Lichter als die Sterne gehabt zu haben glaubte.

Da am folgenden Sonntag das Feſt in Corch ſtattfand, ſo hatten die Jäger der dieſes reizende Dorf umgebenden Reviere vom Inſpector Herrn Devivlaine die Erlaubniß erhalten, ein Wildſchwein für dieſe Ver⸗ anlaſſung zu ſchießen. Dieſes Wildſchwein, damit man ſicher ſein könnte es werde nicht entkommen, hatte Frangois zu beſtätigen übernommen.

Er hatte dieſes Geſchäft ſo eben mit ſeiner gewöhn⸗ lichen Gewiſſenhaftigkeit vollzogen, als wir ihn auf dem Waldwege der Fonds Houchard trafen, ihm bis zur Thüre von Vater Guillaume folgten, und ihn zu dieſem ſagen hörten:

Nehmen Sie ſich Zeit, Ihre Hoſen anzuziehen. WMan hat keine Eile, obſchon es nicht warm iſt... Brrru!

Wie! erwiederte der Vater Guillaume, als Frangois ſeine Flinte abgelegt und Louchonnean ſich mit dem Hintertheile auf die Aſche geſetzt hatte,nicht warm im Monat Mai? Wie müßteſt Du geſungen ha⸗ ben, hätteſt Du den Feldzug in Rußland mitgemacht, Fröſtling?

Einen Augenblick Geduld! wenn ich ſage: Nicht warm! ſo begreifen Sie wohl, Vater Guillaume, daß das eine Redensart iſt.. Ich ſage: Nicht warm, bei Nacht!... Die Nächte, Sie haben das wohl wahrnehmen müſſen, die Nächte, das geht nicht ſo ſchnell als die Tage, wahrſcheinlich, weil das nicht hell ſieht; am Tage iſt man im Mai; bei Nacht iſt man im Februar. Ich wiederrufe alſo nicht; es iſt nicht warm! Brrru!

Guillaume unterbrach ſich im Feuerſchlagen, ſchaute